dummy 28. November 2021
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Hildegard von Bingen


Aufführungsjahr
2011

Autor
Paula Aiblinger und Andrea Krug

Spielleiter
Josef Kößlinger

Spielort
Volkstheater in Bad Endorf

Plakat
Handlung

Wilbert von Gembloux, ein Mönch und Chronist, erklärt sich zu Beginn des Stückes bereit die Geschichte der vor ihm stehenden Äbtissin niederzuschreiben. Hildegard von Bingen, die berühmte Visionärin des Mittelalters, erzählt mit dem Eintritt ins Kloster beginnend ihre Lebensgeschichte. Sie handelt vom fortwährenden Kampf um Anerkennung im mittelalterlichen, von Männern dominierten Klerus. Mit Selbstbewusstsein und Charisma predigt die Äbtissin nicht nur göttliche Botschaften, sondern auch gesunde Verhaltensweisen und Tipps zum Umgang mit anderen Menschen. Lebt jemand ungesund oder gar sündhaft, hagelt es auch mal eine Strafpredigt. Ihr selbstbewusstes Auftreten spricht sich schnell herum. Wie alle, die den Autoritäten ordentlich die Meinung geigen können, genießt auch Hildegard von Bingen großes Ansehen beim einfachen Volk. Schon zu Lebzeiten wurde sie wie eine Heilige verehrt. Dass eine solche Querulantin Hass, Intrigen und die Missgunst der Mächtigen auf sich zieht, versteht sich von selbst. Ihr größter Widersacher, Abt Kuno vom Kloster Disibodenberg, legt ihr jeden nur erdenklichen Stein in den Weg. Hildegard beruft sich immer wieder auf ihre Visionen und bezeichnet sich selbst als nur ein Werkzeug Gottes. Während nun jeder noch so perfide eingefädelte Angriff an ihr verpufft, schreibt die Äbtissin ihre bekannten Werke und gründet auf dem Rupertsberg ihr erstes eigenes Kloster. Das wird wegen dem großen Andrang von Novizinnen schnell zu klein, es entsteht eine Filiale in Eibingen. Inzwischen greise geworden, könnte sich Hildegard von Bingen jetzt zufrieden zurücklehnen. Doch das ist ihr noch nicht vergönnt. Ein letztes Gefecht noch muss sie gegen die kirchliche Männerwelt führen. Jeder der sieben Akte des Stückes endet mit einem Zwischenspiel, das historische Zusammen-hänge erklärt oder den Zuschauer auf wichtige Szenen einstimmt. Meistens übernimmt Wilbert von Gembloux den Part des Aufklärers, das Zwischenspiel wird aber auch für den Dialog zwischen Hildegard und ihrem Beichtvater und Mentor Propst Volmar von Disibodenberg genutzt.

Spieltermine

Wochentag:Datum:Uhrzeit:Spielort:
Pfingstmontag 13. Juni 201114:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag17. Juni 201120:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag19. Juni 201114:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag24. Juni 201120:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag26. Juni 201114:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag1. Juli 201120:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag3. Juli 201114:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag8. Juli 201120:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag10. Juli 201114:00Volkstheater in Bad Endorf
Freitag15. Juli 201120:00Volkstheater in Bad Endorf
Sonntag17. Juli 201114:00Volkstheater in Bad Endorf
Eintrittspreise

1. Kategorie: 11 Euro
2. Kategorie: 9 Euro
3. Kategorie: 8 Euro

Kurkarte 1 Euro Ermäßigung; Kinder (6-16 Jahre) auf allen Plätzen 50% Ermäßigung

Fotogalerie:

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Plakat 2011

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Titel
2011948 Bytes
Plakat "Hildegard von Bingen" 2011
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Programmheft "Hildegard von Bingen" 2011

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